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RedHat Summit Tag 3

Keynote

  • War komplete Zeitverschwändung

JBoss Ansible

  • Im Prinzip für jede Komponente eine Rolle erstellen
    • Wobei nicht ganz klar wurde, wie die Applikationen gehandhabt wurden
  • Die Demo zeigte nur die Ticket Applikation
  • Niemand will defakto zeigen, wie Sie selbst Ansible strukturiert haben, obschon genau das am interesantesten wäre
  • Aber ohne Ansible Tower, kann de-facto keine Deployment Pipeline aufgebaut werden
  • Aber ganz schön krass was dieser Tower alles kann, ACL, Projektverwaltung, Changemanagement usw…
    • Kann sogar bestimmte Teile der BMC Suite ersetzen, wahrscheinlich ist das Ding genau darum so teure
  • Im Prinzip kann man auch den Satellite damit killen, sieht so aus als wäre das die Strategie von RedHat
  • Diese Session war im wesentlichen eine Ansible Tower Präsentation, JBoss ist einfach die Applikation, die deployed wurde
  • Auch die Playbook execution war schön dargestellt, ein wenig wie in CARA :-)
  • Auch einfache Statistiken sind im Towser inklusive

Lunch mit Swisspeople

  • Essen war gut :-)

OpenSource Office

  • Ein OS Office lohnt sich weil:
  • Es geht darum, dass man nicht nur bei OpenSource mitmacht, es geht auch darum das man kommuniziert, wo man mitmacht
  • Es gehat halt auch darum, Vertrauen zu schaffen für die verwendeten Technologien
  • Mit einem OpenSource Office, resp. eigenen Projekte kann man auch tracken, wer z.B. als nächstest eingestellt werden sollte
  • Man kann so auch kontrollieren, welche Entwickler an welchen OS Projekten arbeiten, dass ist insbesondere auch für das Rechtliche wichtig

Cloud Forms und Azure

  • Die haben einfach mit ruby ein CloudForms Plugin geschrieben, dass mit Azure funktioniert.
  • Allerdings konnte man dem Speaker nicht wirklich folgen, was er genau gemacht hat…. strange